Rheinufer bei Oberwinter. © STH, 15.7. und 2.8.2010.


Das Seifenkraut (Saponaria officinalis) ist eine verwilderte Nutzpflanze.

Im nördlichen Europa soll sie zuerst von den Mönchsorden kultiviert worden sein, die mit einer Auskochung der Wurzeln ihre wollenen Kutten wuschen. Aber auch die bürgerlichen Haushalte der Neuzeit pflanzten die Wurzeln in ihre Gärten, weil mit der Auskochung Wolle und Seide gewaschen werden können, ohne dass sie einlaufen.



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